Lohnfortzahlungsbetrug in München aufgeklärt!
Immer wenn es hektisch wurde, meldete sich der schon über 15 Jahre in einem großen Münchner Autohaus beschäftigte KFZ-Meister arbeitsunfähig krank. Grund: Angeblich Bandscheibenprobleme. Als es nun wieder einmal soweit war, schaltete der Geschäftsführer die Wirtschaftsdetektei Lentz ein, um in München den Sachverhalt mit drei Detektiven unserer Detektei zu klären.
Im Verlauf von insgesamt vier Observationstagen konnte so zweifelsfrei nachgewiesen werden, dass der angeblich kranke Mitarbeiter keinerlei Anzeichen einer körperlichen Beeinträchtigung zeigte und sogar schwere körperliche Arbeit (Holz hacken im Wald) über mehrere Stunden ohne jedes erkennbare Problem meisterte. Anschließend verludt der Mann das Holz alleine auf einen Hänger und stapelte es dann - erneut alleine - an einer Hauswand seines Privthauses. Insgesamt über 150 Bilder und ettliche Minuten Videodokumentation genügten dem Geschäftsführer um den Mann noch vor den Weihnachtsfeiertagen fristlos zu entlassen und die wahren Gründe auch der übrigen Belegschaft gegenüber mitzuteilen. "...ein derart unsoziales und unkollegiales Verhalten, hat in unserem Team keinen Platz...", so auch überraschenderweise die Meinung der Kollegen.
Der durch uns des Lohnfortzahlungsbetruges überführte Mitarbeiter, willigte übrigends zwischen den Jahren in einen Auflösungsvertrag und Erstattung der Kosten der Detektei Lentz ein und erhält im Gegenzug ein "wohlwollendes Arbeitszeugnis".

